Unfassbar (Increible)
1 de marzo de 2022, El-Periódico Españnol (Barcelona): «Suiza abandona la neutralidad»:
Pais neutral por excelencia en todas las guerras desde 1815, sede de organismo internacionales y refugio financiero de grandes fortunas, el país helvético se ha sumado a la condena de la invasión rusa y al paquete de sanciones impuestas por Occidente a Rusia.
Die Schweiz gibt Ihre Neutralität auf
Diese Kehrtwende aus Bern liess nicht nur in Spanien, sondern weltweit aufhorchen!Anstatt neutral zu bleiben, zieht der Bundesrat die Schweiz immer mehr in die Konflikte dieser Welt hinein!Darüber hinaus wird der selbstgefälligeAussenminister Ignazio Cassis, zur Belastung unseres Landes. Zum Glück hat das Volk das letzte Wort und kann die Notbremse ziehen: Ein JA zur Neutralitäts-Initiative ist sehr wichtig, weil der Bundesrat keine EU-Sanktionen mehr übernehmen darf!
Neutralität ist die Klammer, die unsere Schweiz schützt
Die neutrale Schweiz ist seit dem Wiener Kongress im März 1815 als immerwährend neutrales Land durch die Grossmächte anerkannt worden und hat sich seither aus vielen internationalen bewaffneten Konflikten herausgehalten. Die schweizerische Neutralität ist im Völkerrecht verankert und dient der Glaubwürdigkeit als Gastgeberin für internationale Organisationen (IO).
Gute Dienste
Die neutrale Schweiz ist Sitz und Mitgründer zahlreicher Organisationen, darunter das Rote Kreuz (IKRK) der europäische Sitz der Vereinten Nationen in Genf (UNO). Die unabhängige Schweiz bietet Verhandlungsorte an und übernimmt Schutzmachtmandate (diplomatische Vertretungen zwischen verfeindeten Staaten). Die Schweiz bleibt militärisch unabhängig, beteiligt sich aber an friedensfördernden Missionen und internationaler Zusammenarbeit.
Das JA zur Kampagne Neutralitäts-Initiative muss überzeugen
Europa erlebt die gefährlichste Zeit seit 1945. Die Schweiz aber dämmert in der Luxusnarkose, verlottert ihre Neutralität und überschätzt ihre Rolle. Bei dieser Abstimmung geht es um Frieden, es geht um die Schweiz. Wenn man mit dem luxusverwöhnten Bürger redet, muss man ihm klar aufzeigen, was bedeutet das JA zu dieser Vorlage am 27. September d.J(s). Wir müssen die Stimmbürger/in bis in die hinterste Landschaftsecke abholen!
Es taget vor dem Walde
In all den überforderten Gemeinden weht nach der Abstimmung jetzt der Geist der “10-Mio.-Schweiz“ erst recht! Die Ablehnung der «Nachhaltigkeits-Initiative» (14.06.2026) hat die behäbigen Patrioten aufgeschreckt! Es waren die grossen linken Städte, die mit Angstmacherei, unwahren Behauptungen die Vorlage mit bis zu 60% Nein-Stimmen zu Fall brachten. Sind die Wähler bequem geworden oder mit angezogener Handbremse unterwegs? Jetzt muss der Stimmbürger sich wirklich hinterfragen weshalb gelingt es nicht die Landbevölkerung genügend an die Urne zu bringen? Es braucht unbedingt einen Mobilisierungs-Effekt, damit die Wähler auf dem Lande nicht zuhause bleiben!
200 Jahre ohne Neutralität das hätte fatale Folgen für die Schweiz gehabt
Mit der Bündnisfreiheit sind wir bis heute gut gefahren. Entweder ist man unparteiisch oder ist es nicht!Erstaunlich wie blasierte 1. August-Redner sich auf die Neutralität einschwören durch die Welt reisen sich auf die Schulter klopfen lassen, weil wir Schweizer so nett und so neutral sind?Wenn dann die Neutralität gefordert ist; also wir haben einen Konflikt zwischen zwei Parteien und halten uns daraus, ist man völlig überrascht, das ist eine ganz unangenehme Sache. Man möchte für den einen oder den anderen sein, und darf das nicht? Unmöglich: wir können doch nicht erklären im Frieden sind wir neutral das ist super angenehm, im Krieg müssen wir uns dann anpassen. Nein, nach meinem Verständnis ist das absurd. Wir sind neutral Punkt und Schluss!

Viktor Nell, diplomierter Ingenieur, war als Industrievertreter weltweit für ein Winterthurer Technologiekonzern tätig. Im Jahr 1940 geboren wuchs er in St. Antönien im Prättigau auf und wanderte 1997 nach L’Ampolla in die Region Katalonien in Spanien aus.