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«Die Schweiz kennt keine Residenz für den Bundespräsidenten!»

Brüssel diktiert, Bundesbern kapituliert und das Schweizervolk soll schweigen und zahlen.

Das geplante EU-Abkommen betrifft nicht nur die Wirtschaft – es rührt an den Kern der Schweiz.

Direkte Demokratie, Milizsystem und Skepsis gegenüber zentraler Macht prägen unser Land. Eine stärkere Bindung an Brüssel gefährdet diese Traditionen: Gesetze kämen aus der EU-Kommission, der Gerichtshof hätte das letzte Wort, die Neutralität stünde auf dem Spiel.

Der erfolgreiche Schweizer Unternehmer Tito Tettamanti warnt: Kein wirtschaftlicher Vorteil wiegt den Verlust dieses einzigartigen Schweizer „Geistes“ auf:

Die Kernaussagen:

  1. Mehr als Marktzugang: Das EU-Vertragspaket betrifft nicht nur ein paar wenige wirtschaftliche Vorteile, sondern bringt die Gefahr, dass die Schweiz ihren grundlegenden Charakter verliert.
  2. Nationaler Geist: Jede Nation hat einen eigenen „Geist“ – für die Schweiz ist dies das Misstrauen gegenüber zentralisierter Macht.
  3. Direkte Demokratie und Milizsystem: Initiativ- und Referendumsrecht sowie Milizpolitiker sind zentrale Elemente, die Bürgernähe schaffen und Macht begrenzen – im Gegensatz zu den Berufspolitikerkasten anderer Länder.
  4. Machtverschiebung: Mit dem EU-Abkommen würden Gesetzgebung und Auslegung nach Brüssel verlagert – Schweizer Parlamentarier würden zu Lobbyisten, und der EU-Gerichtshof hätte das letzte Wort.

Deshalb NEIN zum geplanten EU- Unterwerfungsvertrag. NEIN zu Gessler 2.0! Wir wollen nicht: GEHORCHEN, ERDULDEN, BEZAHLEN UND SCHWEIGEN.