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Pro Schweiz: 33 Jahre Nein zum Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) – ein Sieg für Freiheit und Selbstbestimmung

Brüssel diktiert, Bundesbern kapituliert und das Schweizervolk soll schweigen und zahlen.

Morgen Samstag, 6. Dezember 2025, jährt sich das historische Nein der Schweizerinnen und Schweizer zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Pro Schweiz erinnert daran, dass dieses klare Votum den Weg für eine selbstbestimmte und unabhängige Schweiz geebnet hat.

„Das Nein zum EWR war ein Ja zur Freiheit, ein Ja zur direkten Demokratie und ein Ja zur Eigenständigkeit unseres Landes“, erklärt Pro Schweiz. „Die damalige Entscheidung hat verhindert, dass die Schweiz in ein Korsett fremder Regeln und Zwänge gedrängt wurde.“

Bedeutung für die Gegenwart!

  • Wohlstand durch Eigenständigkeit: Die Schweiz hat ihren wirtschaftlichen Erfolg aus eigener Kraft erzielt.
  • Freiheit durch Selbstbestimmung: Politische Entscheide werden weiterhin in Bern und an der Urne vom Volk und den Kantonen (Ständen) gefällt, nicht in Brüssel.
  • Demokratie bewahrt: Das Volk hat gezeigt, dass es bereit ist, Verantwortung für die Zukunft des Landes zu übernehmen.

Aktuell!

Heute, mehr denn je, gilt es, die Unabhängigkeit der Schweiz zu verteidigen. Pro Schweiz warnt vor neuen Versuchen, unser Land enger an die EU zu binden. Das geplante EU-Vertragspaket – ein Unterwerfungsvertrag im sprichwörtlichen Sinn – erschüttert die Grundfesten der freiheitlichen, direktdemokratischen und föderalistischen Schweiz. Wer die Schweizerinnen und Schweizer dem Zentralismus, der Bürokratie, der Regulierungswut, der Schuldenwirtschaft und dem gefährlichen Kriegskurs der EU unterwerfen will, riskiert Wohlstand, Sicherheit und Freiheit. Das Nein von 1992 bleibt ein Auftrag für die Zukunft.“

Lesen Sie unter anderem nach, was uns die EWR-Befürworter vorausgesagt haben:

Deshalb NEIN zum geplanten EU- Unterwerfungsvertrag. NEIN zu Gessler 2.0! 
Wir wollen nicht: GEHORCHEN, ERDULDEN, BEZAHLEN UND SCHWEIGEN.