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Stromabkommen mit der EU: eine Mogelpackung

Brüssel diktiert, Bundesbern kapituliert und das Schweizervolk soll schweigen und zahlen.

Unsere EU-Turbos wollen uns weismachen, dass eine sichere Stromversorgung für die Schweiz nur im Rahmen der Unterzeichnung des Unterwerfungsvertrags mit der EU möglich ist.

Das ist grundlegend falsch: Einerseits bestehen schon jetzt Verträge zwischen der EU und der Schweiz, so hat die Schweiz etwa Kernkraftwerke in Frankreich mitfinanziert und sich damit das Recht auf die Lieferung von Strom gesichert. Allerdings weiss man aus der COVID-Zeit, was Verträge mit EU-Ländern im Notfall wert sind, nämlich nichts. Deutschland hat uns trotz Verträgen keine Masken geliefert, was eine krasse Vertragsverletzung bedeutete. Andererseits ist in der EU aufgrund der ideologisch gesteuerten Energiewende nicht genügend Strom vorhanden, um die Schweiz nachhaltig zu beliefern. Was sollen wir also tun? Unser Schicksal selbst in die Hand nehmen! Will heissen:

  1. Stopp der unkontrollierten Zuwanderung und konsequentes Abschieben von illegalen Migranten und Asylschmarotzern, was zur Entlastung der Infrastruktur und damit des Stromverbrauchs führt.
  2. Auf eine ideologiefreie Eigenversorgung setzen: Abkehr von der ideologisch gesteuerten sogenannten «Energiewende» mit nicht sicheren, instabilen und überteuerten erneuerbaren Energiequellen, die aufgrund mangelnder Speicherfunktion im Winter kaum etwas zur Stromerzeugung beitragen. Also: Verringerung der Abhängigkeit von französischem Atomstrom und stattdessen Aufheben der Abschaltung von bestehenden Kernkraftwerken und gezielt in neue moderne Kernkraftwerke investieren.

Keinesfalls dürfen wir den Schalmeien der grünen Ideologen und EU-Turbos erliegen.

Deshalb NEIN zum geplanten EU- Unterwerfungsvertrag. NEIN zu Gessler 2.0! 
Wir wollen nicht: GEHORCHEN, ERDULDEN, BEZAHLEN UND SCHWEIGEN.


Dr. Stephan Rietiker,

Präsident Pro Schweiz

Lesen Sie hier den Artikel «Die EU ist nicht freisinnig» von Markus Somm im Tagesanzeiger oder sehen Sie sich hier die Ansprache «Die Schweiz ist ein Sonderfall, seit es die Schweiz gibt» von Markus Somm beim SVP-Fraktions-ausflug auf dem Rütli an.

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