Beitrag teilen

Weckruf aus Winterthur

Wer es jetzt nicht merkt, dem ist nicht zu helfen. Am Winterthurer Bahnhof hat ein radikalisierter Islamist blindwütig auf Unbeteiligte eingestochen und drei Männer teilweise schwer verletzt. Das Verbrechen kann nur erstaunen, wer die verlotterte Politik der letzten Jahre und Jahrzehnte in der Asylpolitik, der Zuwanderung, der Kriminalität und deren Verharmlosung ausklammert.

Obwohl jedermann schon auf den Fotos des Islamisten sehen konnte, dass es sich nicht um einen wirklichen Schweizer handelte, versuchten die Medien zuerst fast krampfhaft, aus diesem Täter einen «Schweizer» zu machen. Bis dann seine türkische Herkunft und Doppelbürgerschaft bekannt wurden.

Der Terrorist ist ein Doppelbürger, der immer wieder in die Türkei reiste und dessen Eltern hier leben. Die Familie soll von der IV leben. Er lebte zwei Jahre in der Türkei als Türke und kam wieder in die Schweiz – weil er hier ein Schweizer ist. Und trotz beachtlichem Sündenregister ist nichts Wirksames gegen ihn passiert.

Der Täter wurde unmittelbar vor seiner Terrorattacke mit grossen Kosten psychiatrisch begutachtet und dann – trotz vieler Vortaten – als ungefährlich eingestuft und freigelassen. Der führende forensische Psychiater Frank Urbaniok hat immer wieder vor zu leichtfertigen Urteilen gewarnt. Er hat fachliche und politische Bedenken wegen der ungeregelten Zuwanderung bezüglich Kriminalität und öffentliche Sicherheit. Darum unterstützt Urbaniok auch die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Ganz im Gegensatz zum aktivistischen Abstimmungskämpfer Beat Jans, der in seinen Tourneen fast täglich neue Unwahrheiten erzählt.

Hoffentlich hören die Bürger auf den Richtigen!

Dr. Christoph Blocher
alt Bundesrat