49,1 Milliarden Euro für «bessere Behörden» und eine modernere Verwaltung zahlte Brüssel … – doch was wurde damit tatsächlich erreicht?
Der EU-Rechnungshof (EuRH) zieht in seinem Bericht vom 20. Oktober 2026 eine ernüchternde Bilanz: Nur bei 36 % der untersuchten Massnahmen wurden bedeutende Ergebnisse erzielt. Bei den übrigen waren die Fortschritte begrenzt oder die Erfolge nicht ausreichend nachgewiesen. Statt grundlegende Probleme anzupacken, konzentrierten sich viele Länder auf leichter umsetzbare Projekte. Und verzichteten auf überprüfbare Ziele.
Das wirft eine Frage auf: Wie sorgfältig geht die EU mit «ihren» Milliarden um – und wer stellt sicher, dass die geplanten Milliardenbeiträge der Schweizer Steuerzahler in die EU-Töpfe tatsächlich etwas bewirken? Oder nur die regulierungswütige Brüsseler Bürokratie mästen?
[Quelle: Europäischer Rechnungshof, Sonderbericht 29/2026, Use of RRF support in public administration – Some results achieved, but progress in addressing country-specific recommendations remains limited, 20. Oktober 2026. https://www.eca.europa.eu/sl/publications/SR-2026-29]
Deshalb NEIN zum geplanten EU- Unterwerfungsvertrag. NEIN zu Gessler 2.0! Wir wollen nicht: GEHORCHEN, ERDULDEN, BEZAHLEN UND SCHWEIGEN.