Die Verträge (ca. 1000 Seiten) würden die Schweizer Souveränität untergraben und EU-Recht über nationales Recht stellen.
Der Bundesrat könnte die Abstimmung ohne Ständemehr durchsetzen – ein demokratiepolitisches Risiko.
Die Schweiz zahlt bereits 1,7 Mrd. CHF/Jahr an die EU (Kohäsionszahlungen), mit den Verträgen wären es über 2 Mrd.
Militärische Kooperation mit der EU/NATO (z. B. Transportvereinbarungen) gefährdet die Neutralität.
Bei Vertragsverstößen drohen hohe Strafen, entschieden durch EU-Gerichte – keine Schweizer Kontrolle.
Landmann warnt vor finanzieller Ausbeutung, Verlust der Selbstbestimmung und einer möglichen Einbindung in künftige EU-Kriege. Er fordert eine klare Volksabstimmung und plädiert gegen die Unterzeichnung.
Fazit: Ein klares Nein zu den Verträgen sei nötig, um Souveränität, Neutralität und Demokratie zu bewahren.