Neutralitätsinitiative schützt vor EU‑Willkür
Der bekannte Politologe Prof. Dr. Wolf Linder stellt fest, dass moderne Sanktionen zunehmend zur Zensur missliebiger Meinungen werden.
Der bekannte Politologe Prof. Dr. Wolf Linder stellt fest, dass moderne Sanktionen zunehmend zur Zensur missliebiger Meinungen werden.
Die Schweiz hat nach dem Einmarsch der Russen in die Ukraine am 28. Februar 2022 die Sanktionspakete – nicht-militärische Zwangsmassnahmen – der EU ungeprüft übernommen und der Schweizer Neutralität grossen Schaden zugefügt. Das führte zu rechtlichen Problemen, wirtschaftlichen Schäden und Unsicherheit für viele Firmen.
Marcel Helfenstein ist Katastrophenhelfer und kennt Krisengebiete aus eigener Erfahrung. Im Gastkommentar bei CH Media macht er deutlich: Die zunehmende Annäherung der Schweiz an die NATO widerspricht unserer Neutralität.
Die jüngsten Entwicklungen in der EU zeigen: Machtinteressen stehen im Vordergrund. In Brüssel streiten sich Kommissionspräsidentin von der Leyen, die Aussenbeauftragte Kallas und der EU-Ratspräsident Costa über Zuständigkeiten in der Aussenpolitik.
Die Ständeratsdebatte vom 16. Juni 2026 zeigt deutlich, dass die von der Bundesratsmehrheit geplante EU-Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft die Schweiz sicherheitspolitisch enger an die EU binden würde.
Lauterbrunnen, 14. Juni 2026 – Die Nachhaltigkeitsinitiative wurde abgelehnt. Der Ja-Stimmenanteil ist aber beachtlich. Für Pro Schweiz ist klar: Das Resultat ist weder ein Auftrag für eine ungebremste Zuwanderung noch für eine automatische Übernahme von EU-Recht in der Migrations- und Asylpolitik. Im Gegenteil: die EU-Personenfreizügigkeit darf mit dem geplanten EU-Vertragspaket nicht ausgebaut werden.
Wer es jetzt nicht merkt, dem ist nicht zu helfen. Am Winterthurer Bahnhof hat ein radikalisierter Islamist blindwütig auf Unbeteiligte eingestochen und drei Männer teilweise schwer verletzt. Das Verbrechen kann nur erstaunen, wer die verlotterte Politik der letzten Jahre und Jahrzehnte in der Asylpolitik, der Zuwanderung, der Kriminalität und deren Verharmlosung ausklammert.
Liebe Mitglieder, liebe Schweizerinnen und Schweizer Am 14. Juni entscheidet sich, ob die Schweiz ihrer Entwicklung eine klare Grenze setzt oder ob wir einfach weiterwursteln wie bisher. Umfragen zeigen ein knappes Rennen – jede Stimme zählt. Was Sie JETZT konkret tun können: 1. Falls noch nicht geschehen: Bitte stimmen Sie Weiterlesen
Für Pro Schweiz ist klar: Unser Land muss selbst entscheiden können, wie viele Menschen in die Schweiz kommen. Wer die Schweiz liebt, schützt ihre Unabhängigkeit, ihre Lebensqualität und unsere Zukunft.
Im aktuellen Video spricht über die zunehmende Überlastung der Schweiz durch starkes Bevölkerungswachstum und Zuwanderung. Er thematisiert die Folgen für Wohnungsmarkt, Infrastruktur, Verkehr, Schulen, Sozialwesen und Sicherheit. Dabei kritisiert er insbesondere die Personenfreizügigkeit mit der EU sowie die aus seiner Sicht fehlende politische Kontrolle der Migration.