Schlussabstimmungen in der Frühlingssession 2026: Ziel klar: NATO-Beitritt und Schweizer Soldaten auf ausländischen Kriegsschauplätzen
Bern, 20. März 2026 – Die Mehrheit von Ständerat und Nationalrat lehnt die Neutralitätsinitiative ab.
Bern, 20. März 2026 – Die Mehrheit von Ständerat und Nationalrat lehnt die Neutralitätsinitiative ab.
Brüssel diktiert, Bundesbern kapituliert und das Schweizervolk soll schweigen und zahlen.
Im Gespräch mit HKCM erklärt Stephan Rietiker, Präsident von Pro Schweiz, warum sich Pro Schweiz für Souveränität, Neutralität und Selbstbestimmung einsetzt.
Der geplante EU-Vertrag bedroht zentrale Grundlagen unseres Landes: unsere Unabhängigkeit, unsere direkte Demokratie und unsere Souveränität.
Der Bundesrat hat das Vertragspaket Schweiz-EU endgültig verabschiedet und akzeptiert einen Unterwerfungsvertrag, mit welchem Brüssel diktiert, Bundesbern kapituliert und das Schweizervolk nur noch schweigen, erdulden und zahlen hat. Der Bundesrat legt dem Parlament seine Botschaft vor und wirbt bereits offensiv dafür. Seine Darstellung muss auf schärfste Kritik stossen. Zwar betont Weiterlesen
Brüssel diktiert, Bundesbern kapituliert und das Schweizervolk soll schweigen und zahlen.
Wirtschaftssanktionen gehören zu den umstrittensten Punkten der Neutralitätsinitiative. Noch und noch kursiert die falsche Behauptung, die Initiative verbiete jegliche Sanktionen und beraube die schweizerische Aussenpolitik eines wichtigen aussenpolitischen Instruments.
Bern, Montag, 2. März 2026 – Pro Schweiz warnt vor EU‑Abkommen und bekräftigt Forderung nach obligatorischem Referendum.
Brüssel diktiert, Bundesbern kapituliert und das Schweizervolk soll schweigen und zahlen.